Im Lande schaukelt sich eine unangenehme Freude über erlegte Beute auf: die Medien blasen zum Halali zunächst gegen katholische Seelsorger, im Weiteren auf die ganze Kirche. Erst heute las ich in der Zeitung, dass der Pfarrer einer 15 km entfernten Nachbargemeinde seine Koffer hat packen müssen, weil er vor 40 Jahren irgendwie mit sexuellem Missbrauch hat in Zusammenhang gebracht werden konnte1). Die Sache sei damals zwischen allen Beteiligten geklärt worden, es ist auch in der Zwischenzeit nichts weiter vorgefallen. Aber man weiß ja nie, heißt es allenthalben – und das ist das wirklich Einzige, was ganz gewiß die Wahrheit ist: man weiß ja nie. Und deswegen: Fortschicken, ab in die Wüste der Ent-Gesellschaftung.
Als Christ habe ich gelernt, die Sache so weit wie möglich von allen Seiten zu betrachten. Ich habe auch gelernt, dass Menschen schlimme Fehler machen – und dass sie sich bessern können und einmal gemachte Fehler nicht wiederholen: aus Einsicht, nicht auf Druck hin. Und dass es natürlich auch Menschen gibt, die es nie lernen werden – aber das sind die Wenigsten. Aber die allermeisten lernen es eben doch.
Was jetzt, wenn wieder alle den Mund halten, wenn die Nachbarn fortgeschickt werden? Muss ich das Nachdenken einstellen, weil ich meine Bedenken nicht mehr äußern darf, ohne selbst zu den Schuldigen gerechnet zu werden? Wenn ich 40 Jahre zurückdenke: damals muß ich in der Quarta des Max-Planck-Gymnasiums in Trier gewesen sein: das war vor Urzeiten. Vieles, was damals mit mir geschehen ist, hat mir sehr genützt – einiges hat mir geschadet, und letzten Endes bin ich der Mensch geworden, der ich jetzt bin. Wer sollte jetzt noch irgendwas an mir gut machen wollen? Und wie? Sicherlich würde es mir heute nur noch etwas nützen, wenn der Verursacher eines Schadens es heute einsieht, dass er Bockmist gebaut hat. Aber ihn deswegen heute noch in die Wüste schicken? Das würde ich nicht wollen, vor allem würde ich nicht wollen, dass andere darüber bestimmen, dass er in die Wüste geschickt wird: denen hat er ja nichts angetan.
Für mich sind die Medien zu stark geworden – und die Gesellschaft kann nicht mehr sagen: jetzt hört aber mal auf, das ist langsam völlig überzogen. Es kann Dir jede anhängen, Du hättest sie begrapscht, zu lange angestarrt oder sonstwas mit ihr veranstaltet: die Medien werden es gerne aufgreifen. Ob sie Recht hat oder nicht, spielt keine Rolle: Du bist fertig, denn die Tatsache, dass das gelogen war, ist später keine Meldung mehr wert. Du kannst die Medien, die vorher reißerisch über Deine vermeintlichen Untaten berichtet haben, nicht dazu zwingen, danach in gleicher Form reißerisch über den herzuziehen, der die Lügen in die Welt gesetzt hat: das wird höchstens ein 10-Zeiler in einer Ecke in den Lokalnachrichten. Für üble Nachrede oder Falschaussage gibt’s 4 Monate Gefängnis auf Bewährung – für auf Grund dieser Falschaussagen gefällte Urteile gibt es jahrelang Knast. Oder – ohne Gerichtsverfahren – Rauswurf aus der Kirche.
Was machen wir, wenn das Kesseltreiben auf katholische Seelsorger erst der Anfang ist? Geht es wieder los – obwohl es zunächst ganz harmlos aussieht? Müssen wir langsam anfangen, Verstecke zu bauen für die, die vom Pöbel gejagt werden? Ab wann sind wir soweit? Woran merkt man das?
________ Fußnoten:
Im Bistum Bamberg, wohl gemerkt. Selbstverständlich tauchte auch der Name Ratzinger in diesem halb- und abseitigen Zeitungsbericht wieder auf, obwohl der zu dieser Zeit Professor für Dogmatik in Regensburg war und erst Jahre später Bischof einer ganz anderen Diözese wurde. Was, um Himmels willen, hat der schon wieder damit zu tun? [ ↩ ]
Einen hervorragenden Beitrag zum Thema “Christlich denken im säkularen Zeitalter” findet man im PodCast “Katholische Welt” des bayerischen Rundfunks.
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Der Autor Jürgen Kuhlmann beschreibt den abenteuerlichen Weg des europäischen Bewusstseins vom naiven Glauben der Menschen in den ersten 14 Jahrhunderten bis zum ebenso naiven Unglauben des Zeitgeistes von heute und erklärt, warum beide Weltanschauungen, wenn sie in ihrer Schlichtheit verharren, den Sinn der Wirklichkeit verfehlen.
Es paßt ein wenig in die derzeitige Debatte, in der der Kirche ein geradezu groteskes Ausmaß an sexuellem Mißbrauch und Leibfeindlichkeit vorgeworfen wird: das ist naiv.
Gestern abend waren wir in der Nürnberger Lorenz-Kirche zu einer exquisiten Veranstaltung: Hans Sachs (1494-1576) hat ein Zimmerchen in der Laurentiusorgel bezogen und kann auf Knopfdruck durch den Organisten den Prediger auf der Kanzel zur Ordnung rufen1). Das tut er, indem er die Fenster öffnet und dann einige Sekunden lang zur Musik eines Zimbelsterns herausschaut.
Kantor Matthias Ank umrahmte das festliche Ereignis durch vielerlei Intonation des Chorals “Jesu meine Freude”: begonnen durch das Choralvorspiel von Johann Sebastian Bach (1685-1750), dann eine gleichnamige Partita von Johann Gottfried Walther (1684-1648), die beide auf der barocken Laurentiusorgel gespielt wurden. Dann ging es mit einer weiteren Partita über “Jesu meine Freude” an die romantische Stephanusorgel: ein Werk von Johann Christian Heinrich Rinck, der von 1770-1846 lebte. Den Schluß des kleinen Konzerts über das Wochenlied zum heutigen Sonntag Laetare bildete der Symphonische Choral op 87.2 über “Jesu meine Freude” von Sigfrid Karg-Ehlert (1877-1933), der – na was soll’s – über alle drei Orgeln gleichzeitig verteilt erklang. Die große Hauptorgel im Westchor von St. Lorenz kann ordentlich für Schalldruck sorgen: man hat das Gefühl, dass die Wände wackeln, und Kantor Matthias Ank an den drei Orgeln2) weiß Kraft und Anmut sehr ausgewogen zur Geltung zu bringen: unvermutete Töne und gewaltige Akkorde wabern durch die gotische Halle und lassen sich dann von zarten Flötenschleiern ablösen.
Dann kam der große Augenblick: Matthias Ank sang der – leider etwas kleinen – versammelten Gemeinde die Silberweise3) von Hans Sachs vor, danach drückte er auf’s Knöpfchen: langsam öffneten sich im Bauch der Laurentiusorgel zwei kleine Fensterläden, und Hans Sachs schaute heraus. Dazu erklang der Cymbelstern. Nach einer Minute hatte er genug gesehen und zog sich wieder in den Orgelbauch zurück – das war’s.
Da erhebt sich nun die Frage: Was soll das denn? Was hat so eine Spielfigur für einen Sinn? Hätte man das Geld nicht besser für andere Dinge ausgegeben?
Ich finde: sowas muss sein. Wenn wir kein Geld mehr für Spiele haben, dann Gnade uns Gott: wir sind als Christen nicht nur zum Leiden und Arbeiten auf der Welt. Der Hang zum Spielen durchdringt unser ganzes Leben – nur in Diktaturen wie der ehemaligen DDR ist das Spielerische dem Pragmatismus geopfert worden, indem man Menschen einfach in “hingeschissene” Plattenbauten gesetzt hat und ihnen das Recht auf Zweckfreiheit und Schönheit in ihrer Umgebung schlichtweg abgesprochen hat. Wer für’s Spielen keine Mittel mehr herausrücken möchte, der verzweckt die Menschen und nimmt ihnen den Sinn in ihrem Leben: der Sinn ist nicht nur im Helfen, Arbeiten und Werken, sondern auch in dem, was “nur für mich” ist: das Spielen eben. Dafür muß ein beträchtlicher Teil der erwirtschafteten Ressourcen zur Verfügung stehen, sonst verlieren wir uns.
Der Hans Sachs in der Laurentiusorgel der Nürnberger Lorenzkirche ist nicht der einzige Orgelschrat auf der Welt: auch die wunderschöne Trierer Domorgel4), 1972 vom Bonner Orgelbauer Klais fertiggestellt, hat in ihrem Bauch einen Flötenpan. Der kann, wenn er aus seiner Klappe herausgelassen wird, sogar auf einer Panflöte spielen.
________ Fußnoten:
Der große Kantor Bach hatte dafür keinen Knopf zur Verfügung, sondern musste dazu stets Kantaten komponieren. Ich bin überzeugt davon, dass die musikalische Aussage dieser Musik manchmal im diametralen Gegensatz zu dem lag, was der Superintendent von der Kanzel herunterdonnerte [ ↩ ]
Die drei Orgeln lassen sich der Einfachheit halber alle von einem Spieltisch aus spielen. Allerdings auf 5 Manualen, und die Noten stehen noch darüber, so daß die Nackenmuskulatur des Organisten stark in Anspruch genommen wird. [ ↩ ]
“Ave, ich grüß dich schone” – eine protestantische Umdeutung des “Salve Regina”. [ ↩ ]
Für mich ist die Trierer Domorgel die schönste Schwalbennesterorgel der Welt [ ↩ ]
Vorgestern hatte ich die Schneeschaufel in der Hand und pberlegte, ob ich sie schon mal ins Gartenhäuschen stellen sollte. Gestern habe ich überlegt, dass ich das Auto ruhig draußen stehen lassen könnte: es sah nicht nach Schnee und Eis aus.
Zu früh gefreut.
Aber bevor jetzt wieder die Medien den Rückfall von der Klimakatastrophe in die nächste Eiszeit prophezeien und die Politik einen Frostgipfel in Kuala Lumpur einberufen: Schnee über Nacht gab es am 5. März 2008 auch, wie dieses Foto beweist.
Als ich heute abend nach Hause kam, ließ sich der Mac nicht mehr einschalten. Sowas macht mich schwer nervös: da ist zu viel drauf, was man so für die Arbeit braucht.
Zunächst habe ich mal versucht, von einer anderen Platte zu starten – das ging. Dann das “normale” Startlaufwerk repariert – ohne Erfolg. Dann das Parameter-RAM gelöscht, auch ohne Wirkung. Also habe ich den Snow Leoparden aus dem Schrank geholt und wollte schweren Herzens das Startlaufwerk wieder neu installieren. Das ist nun wirklich viel Arbeit: hinterher alle Programme wieder einrichten: das dauert ja Stunden und Tage!
Aber da mit dem Startlaufwerk sowieso nichts mehr war, konnte ich mal ein Experiment wagen: die SnowLeopard-CD bietet auch eine Wiederherstellung von der letzten TimeMachine-Sicherung an. Und die war erst zwei Stunden alt1). Eine dreiviertel Stunde hat er gerödelt – jetzt läuft er wieder, als wäre nichts gewesen, mit dem richtigen Datenbestand, soweit ich das beurteilen kann. Auch die ganzen Passwörter und alles kennt er noch. Nur durch das (unnötige) Löschen des PRAMs sind einige Sachen verloren gegangen, die er sich jetzt wieder zusammen suchen muß2).
ZweiDrei Dinge geben mir zu denken:
Dieses automatische Backup, das Apple’s TimeMachine jede Stunde anfertigt, ist einfach Gold wert. Wer das nicht benutzt, dem ist nicht zu helfen. Man muß ja nie was machen – geht ja alles von selber.
Ich hatte nach der Wiederherstellung der Platte auf einmal 6GB mehr Platz auf dem Startlaufwerk, einer SSD. Das ist schon ordentlich, weil soviel Platz hat die ja nicht. Vielleicht sollte man einfach von Zeit zu Zeit die letzte Sicherung wieder draufspielen. Wer weiß, wofür der 6GB Platz gebraucht hat.
________ Fußnoten:
Der Mac hatte sich um 18 Uhr selbständig abgeschaltet. Macht er immer, wenn keiner mehr mit ihm redet. [ ↩ ]
So hat er die Bluetooth-Maus nicht mehr von selber erkannt – schrecklich. Und das Mail-Programm hat die Datenbank neu angelegt [ ↩ ]
Jetzt gibt es eigentlich wirklich keinen Grund mehr, keinen Apple zu kaufen: auch das leidige kalte-Füße-Problem bei Frauen gehört endgültig der Vergangenheit an. Das Video1) beweist es:
________ Fußnoten:
gefunden bei Macnews.de, letztendlich bei YouTube [ ↩ ]
Unter (vielem) anderen mache ich für verschiedene Firmen Newsletter zum Thema “Messtechnik”. Es ist wirklich hochinteressant zu sehen, wie genau man die Reaktionen nachvollziehen kann: mit Datum und Uhrzeit wird genau registriert, wer auf welchen Link im Newsletter reagiert hat. Sobald ein Newsletter draußen ist, sieht man im “Livelog” in der ganzen Welt die Reaktionen der Empfänger. Es hagelt geradezu im Interaktionsprofil. Soviel zum Thema Datenschutz …
Natürlich kann man sich im Netz verstecken. Aber man muss schon sehr gewieft sein. Ich zum Beispiel klicke in Newslettern auch nicht auf “Abbestellen”: dann weiß der Versender des Newsletters nämlich schon mal, dass es diese Adresse wirklich gibt und dass ein Mensch darauf reagiert hat: solche Adressen kann man dann besonders teuer weiterverkaufen. Man hat nur eine Chance – gleich als “unerwünschte Werbung” oder SPAM klassifizieren. Dann sortiert das eMail-Programm solche Mails beim nächsten Mal schon mal automatisch aus dem Eingangskorb heraus.
Es gibt Leute, die schicken solche Newsletter mit “Ablehnen” zurück: das Mail-Programm generiert dann eine Antwort und tut dabei so, als sei der Empfänger unbekannt. Das interessiert den Newsletter-Generator jedoch herzlich wenig: damit man überhaupt ablehnen kann, muss der Newsletter ja schon mal zugestellt worden sein. Also kann man sich das wirklich sparen: der Newsletter-Automat kriegt das überhaupt nicht mit. Höchstens der Auftraggeber des Newsletters. Wenn der will, entfernt er die Adresse dann aus dem Verteiler.
Der dänische Familientherapeut Jasper Juul gibt in der Zeit ein interessantes Interview1), das mit einigen bequemen Vorstellungen aufräumt. Mein Verdacht ist ja, dass die Kinderkrippelei für Kinder unter 3 Jahren eher ein Griff ins Klo als eine wertvolle pädagogische Maßnahme darstellt. Sie dient meines Erachtens viel zu vielen Eltern – und darunter versteht der Deutsche Mütter2) – als Ausrede für mehr Freizeit. Juul belegt meine Einschätzung mit dänischen Forschungsergebnissen:
Dänische Forschungen haben ergeben, dass es bis zum Alter von zwei Jahren tatsächlich bei 15 bis 20 Prozent der Kinder schädlich für das Gehirn ist – der Stress der Trennungsangst greift es an. Ich würde das, wenn ich Vater eines kleinen Kindes wäre, nicht riskieren, es sei denn, ich wüsste sicher, dass mein Kind keine Probleme mit Beziehungen zu Erwachsenen und anderen Kindern hat, dass es sich wohlfühlt und fest auf seinen Beinen steht. Mit meinem Enkel, der ein sehr selbstbewusster Junge ist, haben wir das gemacht. Er war im Alter von eins bis drei bei einer Tagesmutter, und es ist sehr gut gegangen. Aber ich frage mich, woher es kommt, dass sich die skandinavischen Schulen Anfang, Mitte der neunziger Jahre plötzlich darüber beklagten, dass die Kinder keine soziale Kompetenz mehr hätten, sie könnten nicht ruhig sitzen, sich nicht konzentrieren. Was war passiert? Zehn Jahre zuvor hatte man begonnen, Kinder zunehmend in pädagogische Zwangsveranstaltungen zu stecken. Erzieher und Pädagogen argumentieren, solche Einrichtungen seien gut fürs soziale Lernen. Aber dafür gibt es kaum Beweise.
Gut, immerhin bis zwei Jahre – ich halte das immer noch für untertrieben. Wer Kinder hat, der hat Kinder – das ist seine Aufgabe dann, sonst nichts. Die Frage ist, wieso hier in Deutschland trotz der allgegenwärtigen Frauen- und Mütterbeweihräucherung die Familienarbeit immer noch geringer als die Vorstandsarbeit in der deutschen Bank geschätzt wird. Mir ist das ein Rätsel: ich habe jahrelang Haushalt, Kindererziehung und Berufstätigkeit nebeneinander gemacht. Ich hatte nie Grund zur Klage3): das ließ sich machen, und ich war mit der Situation nicht unzufrieden. War viel Arbeit und ich hatte nicht viel Zeit – aber wofür hätte ich denn sonst Zeit haben sollen? Fernseh gucken? In die Wirtschaft gehen? Warum, was sollte ich da? Ich hatte Kinder, das war interessant genug.
Jasper Juul dazu: Wenn ich mit einer Gruppe in Skandinavien arbeite, dann stellen die Frauen sich so vor: Ich bin Sabine, wir haben drei Kinder. In Deutschland und Österreich sagen sie: Ich habe drei Kinder. Eine Form von Resignation. Ich halte das allerdings nicht für Resignation, sondern für widerrechtliche Aneignung. [ ↩ ]
Aber wenn ich zum Beispiel von einem Lehrer in der Schule besondere Rücksichten wollte, war genau diese Klage äußerst hilfreich, das gebe ich zu. Es war dann nicht etwa so, dass der Lehrer nicht genau gesehen hätte, dass die Klage durch die Realität nicht unterfüttert gewesen wäre. Er hatte trotzdem vor meiner vermeintlichen Leistung die Waffen zu strecken – da konnte ich mir sicher sein. [ ↩ ]
Dem päpstlichen Jahrbuch 2010 (hier zitiert aus L’Osservatore Romano 8/2010, S. 3) ist zu entnehmen, dass die katholische Kirche weltweit kontinuierlich weiter wächst. Sie zählte 2008 1166 Mio Mitglieder (19 Mio mehr als im Jahr 2007), das sind 17,4 % der Weltbevölkerung (zuvor: 17,33%). Die Zahl der Bischöfe stieg auf über 5000, die der Priester auf gut 409 Tsd. Auch die Zahl der Priesterkandidaten stieg weltweit weiter an. Lediglich in Europa sind die Zahlen rückläufig. Mir scheint, es ist nicht immer bewusst, dass dies eine Besonderheit unseres (alten) Kontinentes ist.
Wir leben halt in einer durchfeminisierten Gesellschaft. Eine Folge davon ist, dass bei uns jedesmal das Potential einer neuen Idee nicht ausgenutzt, sondern vorher einer Versicherungsgesellschaft zur Begutachtung vorgelegt wird: “Was passiert, wenn’s nicht klappt?”. Frauen bestimmen1) heute durchgängig, was und wie Jungen zu lernen haben, dass Jungen nicht mehr im Wald spielen dürfen und auch nicht mehr von Männern betreut werden können:
Was passiert, wenn mein Junge vom Baum fällt? Normalerweise fällt kein Junge vom Baum, aber aus der Sicht der Mütter ist auch die winzigste Möglichkeit, dass es passiert, ein Grund dafür, alles von vornherein zu verbieten. Wenn vor Dir eine Mutter steht und sagt: “wenn mein Sohn vom Baum fällt, dann zahlst Du Dein Leben lang” – dann hat sie damit so unglaublich Recht, dass niemand mehr mit ihrem Jungen jemals noch etwas zu tun haben möchte – geschweige denn, ihm zu zeigen, wie man auf Bäume klettert oder ein Feuer macht. Und so lernt kein Junge heute mehr einen Wald von innen kennen, weil die Mütter glauben, da könne irgendwas passieren. Daran wird sich nie wieder irgendwas ändern, man kann gegen dieses primitive “Es ist schon mal einer vom Baum gefallen” nicht in einer Art diskutieren, die Mutti versteht.
Männer sind Sexualverbrecher. Das sind sie natürlich nur in den seltensten Fällen, aber das reicht aus, dass heute kein Mann mehr alleine mit Jungen – mit Mädchen erst recht nicht – irgend eine Gruppenstunde oder -fahrt machen kann, wo Frauen nicht die Aufsicht haben. Deswegen machen Männer heute überhaupt nichts mehr mit Jungen – viel zu gefährlich. Wir haben einen Justizapparat herangezüchtet, der nur noch mühsam und ganz an der Oberfläche von der Unschuldsvermutung ausgeht. In der Realität jedoch fühlt sich jeder Mann am Pranger und kann nicht laut und empört die Unschuldsvermutung für sich reklamieren. Jede Frau, die laut schreiend hinter einem Mann und einem Kind herläuft (ist mir ja alles schon passiert), kann sich darauf berufen, sie habe nur das Beste für das Kind gewollt, und besser einmal umsonst als einmal nicht. Und ein Mann darf ob dieser unverschämten Verunglimpfung nicht einmal mehr zornig werden.
Ich fürchte, es wird nicht mehr zu ändern sein. Männer können in diesem sozialen Umfeld nicht so leben, wie sie es möchten – und sie werden sich mehr und mehr aus der Erziehung der Jugendlichen zurückziehen: sie dürfen nicht, wie sie es für richtig halten, und sie sind alle Sex-Monster. Da werden Frauen noch viel lernen müssen – und was den Erfolg angeht, bin ich sehr skeptisch.
________ Fußnoten:
Sie machen das selbstverständlich nicht selber. Sie haben einfach einen Justizapparat hinter sich – seit Unzeiten hat es keinen Justizminister mehr gegeben – und eine öffentliche Meinung. Denn wer sitzt in den warmen Redaktionsstuben und schreibt, und wer verlegt die Schienen für den ICE und hat keine Zeit zum Schreiben? [ ↩ ]
Im Zuge der Aufdeckung sexuell motivierter Straftaten in Bildungsanstalten, die von kirchlichen Institutionen getragen werden, wird wieder einmal die Frage laut, ob es überhaupt notwendig sei, dass Priester zölibatär leben.
Ich nehme diese Debatte als eindeutig aus der Sicht der betroffenen Priester geführt wahr. Das heißt: es wird darüber nachgedacht, ob es den Priestern zumutbar sei, zölibatär zu leben.
Es gibt aber – und das sollte nicht vergessen werden – auch noch einen anderen Gesichtspunkt, aus dem heraus die Debatte geführt werden kann (vielleicht auch muß, ich weiß es nicht genau): die Sicht der Gesellschaft, die sich den Priestern gegenüber sieht.
Heute scheint es vielfach so zu sein, dass es der Gesellschaft ziemlich egal ist, ob die Priester verheiratet sind oder nicht: der Priester soll seinen Job machen, und das so gut wie möglich. Dazu soll er optimal ausgestattet sein: er soll ein gutes und fundiertes Studium absolviert haben, er soll geistig und moralisch auf sicherem Boden wandeln und er soll die fachliche Qualifikation zur Seelsorge mitbringen. Ob er nun verheiratet sei oder nicht, spiele tatsächlich für genau diese Bedürfnisse überhaupt keine Rolle: jeder Arzt, Psychologe und nicht zuletzt die evangelischen Pfarrer bewiesen das ja nun tagtäglich.
Schwer zu fassen – und deswegen wenig diskutiert – ist jedoch die spirituelle Komponente, die einem katholischen Priester kraft der Weihe zuerkannt wird. Für Ärzte, Psychologen und evangelische Pfarrer gibt es genau diesen zusätzlichen Schritt der Initiation nicht: mit der Einsetzung in ihr Amt laut Berufsbefähigungsbescheinigung können sie mit der Arbeit beginnen. Bei Ärzten und Psychologen läuft das eher profan ab: sie bekommen ihr Diplom im Rahmen einer kleinen Feier (immerhin!) und lassen sich dann anstellen oder machen eine eigene Praxis auf. Evangelische Pfarrer werden schon etwas feierlicher installiert: im Rahmen eines Antrittsgottesdienstes etwa.
Nachdem es ja die letzten Tage doch schon ein wenig nach Frühling aussah, hat sich das Wetter jetzt wieder auf ganz in weiß umgestellt: gestern war hier in Nürnberg schon wieder Blizzard, Schneekatastrophe und Blitzwinter (auf non-media-Deutsch: nichts, es hat geschneit). Ich wundere mich sowieso, wie hier immer alles so maßlos übertrieben wird: neulich ließ jemand ab, dass “ganz Deutschand unter einem 60 Milliarden Tonnen schweren Eispanzer versunken” sei. Da spürt man doch gleich eine unglaubliche Belastung – also so einen Druck auf der Brust – und das Recht zur Forderung von mehr staatlicher Unterstützung! Wahrscheinlich wird Guido Westerwelle das schon wieder hinterfotzig ablehnen1) – aber möglicherweise muß er gerade wegen dieser Herzlosigkeit zurücktreten.
Und dabei befinden wir uns doch mitten in einer Klimakatastrophe undenkbaren Ausmaßes, die Europa in den nächsten Monaten in einen Glutofen ohne Holland2) verwandeln wird. Vielleicht sollten wir doch ab und zu eine sinnfreie Runde mit dem Auto um den Block drehen, damit die arktische Kältewelle (jawohl: es gibt Punkte auf diese Erde, da fällt jedes Thermometer, das auch wirklich eines ist, tatsächlich bis auf minus 60°C! Da muß man sich warm anziehen in Deutschland!) aufgehalten wird und die Klimakatastrophe endlich kommen kann.
Also: die Amseln hauen schon mal ab, das steht fest und ist hiermit jetzt einwandfrei dokumentarisch belegt.
________ Fußnoten:
Eispanzer sind keine Hängematten für die deutschen Leistungsträger! [ ↩ ]
Die haben dann nämlich soviel Löschwasser, dass sie es verkaufen können. [ ↩ ]
Die ZEIT-online beschäftigt sich im Zusammenhang mit den sich stetig nach oben schiebenden Mißbrauchs-Fallzahlen am Canisius-Kolleg in Berlin mit der damit einhergehenden Hysterie: die Sexualneurosen innerhalb der katholischen Kirche seien extrem hoch und – durch den Zölibat – hausgemacht. Der ZEIT-Artikel1) rechnet nach:
Der Berliner Psychiater Kröber kann in den Zeitungen seiner Stadt jetzt täglich seitenweise lesen, was zwei oder drei Jesuiten vor 30 Jahren im Canisius-Kolleg angerichtet haben – aber kaum einen Artikel darüber, dass es seither offenbar keine Übergriffe mehr gab. Das hält er für Heuchelei: »Jeder weiß, dass sexuelle Belästigung von Kindern an allen Schulen der Republik vorkommt.« Knapp 100 Verdachtsfälle von Kindesmissbrauch in katholischen Einrichtungen Deutschlands seit 1995 hat der Spiegel zusammengezählt. Der Anteil katholischer Priester und Mitarbeiter (600.000) an der männlichen deutschen Bevölkerung über 21 Jahre (33 Millionen) beträgt knapp zwei Prozent. Verrechnet man die ihnen angelasteten Fälle von Kindesmissbrauch (100) mit den 210.000 deutschlandweit polizeilich gemeldeten Übergriffen seit 1995, beträgt der Anteil der katholischen Täter ganze 0,05 Prozent. Kröbers Schlussfolgerung: »Der durchschnittliche deutsche Mann wird mit 36-mal größerer Wahrscheinlichkeit übergriffig als der katholische Priester.«
So schlimm, wie in der Öffentlichkeit behauptet, scheint es mit den Priestern also noch lange nicht zu sein.
Die Süddeutsche Zeitung hat auch so ihre Probleme, sich genügend interessante Themen für die Leser aus dem Kreuz zu leiern. Jetzt haben sie herausgefunden, dass die ideale Ehe-Konstellation (also die, die am seltensten in einem Scheidungsverfahren enden) folgendermaßen aussieht: Frau 5 Jahre jünger als der Mann und klüger. Weitergehende Eigenschaften sind für Männer anscheinend nicht nötig1).
Da ist ja dann die Schlußfolgerung des Artikels fast zwingend logisch:
Die Scheidungsrate könnte markant gesenkt werden, wenn sich Männer und Frauen geeignetere Partner suchen würden.
Da bin ich heimlich auch schon drauf gekommen, aber wenn ein Expertenteam sowas von sich gibt, hat es doch ein ganz anderes Gewicht, nicht wahr?
________ Fußnoten:
Bild: iPhone-Version, man beachte das gerade aktive Mobilfunknetz. Aber hier ist der Flachbeitrag auch für den webbrowser [ ↩ ]
Britische Forscher der Universität von Cambridge haben nachgewiesen, dass das Geheimzahl-Verfahren mit den EMV-Karten (EuroCard, Mastercard und Visa) geknackt werden kann: man kann mit entsprechender Manipulation auch ohne Geheimzahl eine Abbuchung veranlassen1). Das ist natürlich bei geklauten Kreditkarten von unschätzbarem Wert.
Bisher haben die Banken die Schuld dafür immer weit von sich gewiesen und sie dem Betrogenen angehängt. Die einhellige Begründung war stereotyp, der Bestohlene habe irgendwie seine Geheimzahl auf der Karte notiert oder so irgendwas2). Wie und ob er das tatsächlich gemacht hatte, spielte keine Rolle: die Bank hat ihm das geklaute Geld nicht ersetzen müssen. Es gab sogar Fälle, in denen – wie bei mir – der Kunde den Benachrichtigungsumschlag mit der PIN nie aufgemacht hatte, sondern ungeöffnet im Schrank hat liegen lassen: rein technisch gesehen konnte also niemand diese Nummer kennen, nicht einmal der Karteninhaber. Aber auch das nützte nichts.
Damit ist jetzt Schluß, denke ich. Ab jetzt wird also erst einmal die Bank wieder nachweisen müssen, dass ihr Verfahren sicher ist. Und das ist es nicht, das ist jetzt bewiesen.
Aber nicht zu früh freuen: das gilt nur für die sogenannten POS-Terminals3) – also die in der Tankstelle, im Restaurant und im Geschäft: nur bei denen kann man sich rausreden. Nur die lassen sich aushebeln, weil sie die PIN-Nummer nicht zentral prüfen lassen, sondern über das auf dem Kartenchip implementierte Verfahren – und nur das ist bislang auszuhebeln. Wer sich auf der Bank Geld holt und hinterher behauptet, er sei es nicht gewesen, der hat schlechte Karten: Geldautomaten prüfen die PIN zentral. Und dieses Verfahren ist bislang noch sicher genug.
Wenn der Bank nämlich nachgewiesen wird, dass durch ihr verschulden Geld abhanden gekommen ist, dann muß sie den Schaden ersetzen. Für die Bank folgt aus dieser Tatsache zwangsläufig, dass sie überhaupt kein Schuld haben kann, denn dann würde sie Geld verlieren, und dann wäre sie keine Bank mehr. q.e.d. [ ↩ ]
POS = Point of Sale, was man in’s Deutsche leider nicht übersetzen kann. [ ↩ ]
Nicht, dass einer denkt, ich sei wieder nach Gröbenzell gezogen … aber in gewissem Sinne bin ich seit heute wieder in Oberbayern: DSL und Telefon sind jetzt auch in Oberasbach bei m-net unter Vertrag. Seit August mußte ich ja mit arcor vorlieb nehmen, weil der hiesige Vertrag mit arcor bis zum 12.2.2010 abgeschlossen war. Wir hatten das zwar versucht, im Januar 2009 zu kündigen – ging aber nicht: sie melkten uns bis zum letzten Tag.
Die Umstellung gestaltete sich einfach – wenn man mal von meiner Blödheit absieht, dass ich das Modem zwischen Splitter und Router vergessen hatte. Da tat sich dann gar nichts, bis ich mir endlich vornahm, mal gründlich nachzudenken und die richtige Frage zu stellen: Wo iss’n eigentlich das Modem? War keins da, hatten sie nicht mitgeschickt, weil die meisten Router heutzutage anscheinend gleich mit eingebautem Modem geliefert werden. Aber ich hatte noch ein Original m-net-Modem aus den alten Münchner Zeiten: und als das drin war, lief’s auf Anhieb.
Mit arcor war ich nie zufrieden: die waren immer langsam und unzuverlässig; ständig stieg das Internet aus. Jetzt geht’s endlich wieder flott von der Hand: bei m-net haben wir eine 18.000er Anbindung, die eben beim ersten Test auch mal sage und schreibe 17.400 rüberbrachte. Gut, am Freitag abend …
Und ob die ständigen Ausfallserscheinungen an meiner Hardware oder an arcor lagen: das wird sich jetzt herausstellen.
Ein ehemaliger Kollege von uns, der inzwischen im Ruhestand ist, erzählte uns heute, dass er sich seit einigen Monaten im Kindergarten engagiert. Einmal in der Woche liest er was vor; inzwischen spielt er auch ein bisschen Theater mit den Kindern; und die machen es sehr gern.
Gestern allerdings hätten ihm die Kindergärtnerinnen eine Erklärung zur Unterschrift vorgelegt, dass er den Kindern bisher kein pornographisches Material gezeigt und sie nicht missbraucht habe. Er habe lachend unterschrieben und den Frauen gesagt; sowas mache er ohnehin nur heimlich.
Ist das nicht Wahnsinn? Wie weit sind wir schon gekommen in unserem Land?
Ich bin heute zum ersten Mal in meinem Leben im Sonntagsgottesdienst aufgestanden und rausgegangen: ich konnte es nicht mehr aushalten.
Es ist ja heute nicht Fasching, sondern der Sonntag vor Fasching. Trotzdem saß da schon eine Band rum mit lustigen Hütchen. Und einer mit Mischpult, damit er’s auch g’scheit laut machen konnte – der hatte einen Hut mit “Kleiner Feigling” auf.
Dann traten drei Schwarzseherinnen und Schwarzseher auf: Klimakatastrophe, Erdbeben in Haiti, Rente & Geld auf der Bank sind auch nicht mehr sicher. Dazu wurde via Overhead das bekannte “Drehgesicht”1) in Miesmacher-Stellung an die Wand geworfen.
Dann wurde die Show – nach einem ausgefallenen Halleluja2) – durch das Evangelium kurz unterbrochen: irgendwas mit Jesus3). Und dann plärrten – statt Predigt – zwei Clowns (einer männlich, laut, eine weiblich, nicht so laut) herum. Überhaupt sehe er hier – gerade weil er die ganze Nacht gefeiert habe – zu wenig Frohsinn. Das Drehgesicht wurde – hahaha! – umgedreht! Und die Kapelle, ob die noch was anderes drauf habe als dieses trübsinnige Zeuch. Klar, hatten sie: “Die Hän…de … zum Him…mel …. und laßt uns fröhlich sein”. Da mußte dann die ganze Blase auf die Beine, die Hände in den Himmel strecken und zwangsfröhlen4).
Das war der Moment, an dem ich beschloß, dass ich hier zu diesem Zeitpunkt nicht gesehen werden möchte: Gottesdienst ist Gottesdienst, und Prunksitzung ist Prunksitzung. Alles zu seiner Zeit. Und nicht aus terminlichen Gründen immer so, dass es der vereinigten Liga der intergalaktischen Schwachköpfe5) besser in den Kalender passt.
Die kleinen Sünden bestraft der liebe Gott sofort, heißt es im Sprichwort. Dass das auch umgekehrt gilt, stellte sich hinterher heraus: im Schnee lag ein 20-Euro-Schein. Den habe ich eingesteckt6). Gott belohnt zwar nicht mit Geld, aber mit der Freude drüber. Das ist ihm gelungen.
________ Fußnoten:
es war die 400.000ste Kopie, daher an den Kanten schon sehr ausgefranst. [ ↩ ]
Ist ja auch klar: nach so einem Scheiß braucht man den König nicht mehr anzurufen: der hat dann garantiert anderswo zu tun. [ ↩ ]
Die Jünger hatten die ganze Nacht nichts gefangen, Jesus hat sie nochmal rausgeschickt und sie kamen wieder mit fast reißenden Netzen. [ ↩ ]
Herbert: Und noch etwas: Nicht immer wird in der derzeitigen Diskussion beachtet, dass vor vierzig bis fünfzig... Herbert: Und noch etwas: Als ich vor einigen Jahrzehnten durch eine Bekannte erfuhr, dass ein kirchlicher Chor- und... Herbert: Was mir aufgefallen ist in einer sehr engagierten Diskussion zur Sache auf der E-Mail-Liste der... tbo: Sorry, sollte “projizieren” heißen: tbo: Ich weiß nicht, was noch wird, aber ich habe den Eindruck, dass sich in den letzten 500 Jahren ungefähr...
Johannes: Naja, aber der Dell-Föhn sieht schon reichlich hässlich aus. Wenn schon, dann den alten G4 Mac mit den... tbo: Ehrlich würde ich mir da lieber einen Dell kaufen, deren Notebooks haben auch noch einen Fön dabei…
Thomas: Lieber Herr Beier, wie wär’s hiermit: http://tinyurl.com/yggnbo8 Mehr weiß ich auch nicht … Heinz Beier: ich habe Ihre Geschichte hier gefunden und bin sehr berührt. Wir haben das Zeitenrad als Graphik von...
Johannes: “Warum, was sollte ich da? Ich hatte Kinder, das war interessant genug.” Und dann auch noch so... Herbert: Danke Thomas, für den Hinweis auf dieses sehr interessante Interview. Auch mein wichtigster Lerninhalt der...
Johannes: Mach Dir keine Sorgen, in Bayern kann man auch mit 2 Mass intus noch Auto fahren! Danke, Horst! Herbert: Mit einem Bier schaffst Du das nicht, lieber Thomas, da muss schon mehr kommen.
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