Dienstag, 20.12.11 - by Thomas
Was Gescheites fällt mir nicht ein, deswegen ein kurzer Einblick in meine eMail- und Internetkompetenz:
Geht ein Cowboy zum Friseur – kommt er wieder raus: Pony weg
Und dann das hier, aus dem webLog “belauscht.de”. Ich glaub, da muß ich auch mal was hinschicken.
Dienstag, 13.12.11 - by Thomas
Eine praktische iPhone-App nannte mir gestern der Apotheker meines Vertrauens. Ich war hingegangen und wollte eine bestimmte Sorte Pflaster haben. Hatten sie nicht vorrätig, aber der Apotheker meines Vertrauens hatte einen guten Tip parat.
Mit der Apotheken-App (gibt’s für Apple und Android) kann man zu Hause ein Rezept oder eine Medikamentenpackung fotografieren und an die auszuwählende Apotheke) schicken. Die schicken einem dann eine eMail zurück und sagen einem, wann das Zeug abgeholt werden kann: damit spart man sich einen Gang.
________
Fußnoten:
Dienstag, 6.12.11 - by Thomas
Ich konnte es wieder einmal nicht lassen:
Liebe Freunde von der Ich bin doch nicht blöd – Rotfront!

Ganz sicher nicht.
Eines ist ja mal ganz klar. Ich werde wegen dieser wieder einmal voll daneben liegenden media markt Werbung “Weihnachten wird unterm Baum entschieden” bis zum Weihnachtsfest keinen einzigen Saturn- oder media Markt betreten, dort keinen Cent ausgeben und auch möglichst viele Freunde und Bekannte davon abzuhalten versuchen. Auf meinem Wunschzettel stehen durchaus elektronische Teile, aber immer mit dem Zusatz: unter keinen Umständen von Saturn oder media Markt.
Ich bin doch nicht total vertrottelt.
Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Reuter
Disclaimer: Die eMail-Adresse des Absenders darf von media Markt und allen zugehörigen Unternehmungen nicht zu Werbe- oder Kommerzzwecken verwendet werden. Jeglicher Mißbrauch der eMail-Adresse des Absenders wird zur Anzeige gebracht.
Samstag, 3.12.11 - by Thomas
Wenn mich ja was nervt, dann sind das politische Beiträge, die ganz bewußt thematisch unpassende Sachverhalte ausklammern und mit zugespitzten Statements die Claqueure zur Raserei bringen. So jetzt wieder Renate Künast von den GRÜNEN, die es gestern in der Bundestagsdebatte über die Frauenquote wieder einmal wunderschön vorexerziert hat, wie sowas geht:
Warum stellen die Unternehmen in Führungspositionen immer noch überproportional Männer ein, wo doch die Frauen einen viel höheren Prozentsatz an Uniabschlüssen haben und dazu bessere Noten?
Ach so. Soll das heißen: Wenn 10 neue Vorstände von Maschinenbauunternehmen gebraucht werden, dann muss man die mit Frauen besetzen, weil die in Sozialwissenschaften, Jura und Englisch bessere Noten haben? Und wie erklärt sie dann, dass es immer noch die Männer sind, die die Ochsentour von unten nach oben auf sich nehmen und trotzdem nach 20, 30 Jahren in die Unternehmensspitze aufsteigen, während das gesamte Bildungssystem durchgängig von Klasse 1 bis 12 auf bessere Noten für Mädchen ausgerichtet worden ist?
Dann holzt sie weiter:
Die Zukunft heißt: Nach Qualifikation einstellen, und nicht einfach immer nur Männer finden.
So so. Im Gegensatz zur beifallkonformen Weltsicht von Frau Künast könnte es sein, dass die Industrie eben genau das macht: nach Qualifikation einstellen. Eine Frauenquote wird genau das ändern: dann wird eben nicht mehr nach Qualifikation eingestellt. Das will sie per Gesetz einführen, dass die Industrie nicht mehr nach Qualifikation einstellt, sondern nach dem Willen der Regierung.
Die Folgen sieht man jetzt schon im Schulsystem: da werden Frauen grob fahrlässig in Leitungsfunktionen gepusht. Man hat dann in gar nicht so wenigen Fällen eine unqualifizierte Fachleiterin / Direktorin vor der Nase sitzen, die 15 bis 20 Jahre lang den Betrieb behindert, weil sie’s nicht kann, nicht will und auch generell überfordert ist). Das gibt es natürlich bei Männern auch, aber die Unfallquote ist geringer, weil sie wenigstens nicht per Gesetz auf die Stelle gehievt werden.
Einfach Klasse, wie Frau Künast Probleme löst. Sie sollte an Albert Einsteins Grab einen Dynamo installieren, so wie sie den zum Rotieren bringt …
________
Fußnoten:
Freitag, 2.12.11 - by Thomas
Heute, nachdem der Zahnarzt mich geschunden hat, besser gesagt, seine Assistentin), war ich aus gegebenem Anlass noch auf dem Nürnberger Johannis-Friedhof. Und siehe da: die nächste Stufe wird wohl eine Einladung zum Probeliegen sein. Wer also in Gesellschaft von Veit Stoß, Ludwig Feuerbach und Veit Hirsvogel auf die letzte (oder im Falle der Wartenden: erste) Posaune warten möchte, hat jetzt gute Gelegenheit, dies in ruhiger und distinguierter Nachbarschaft verrichten zu können. Zudem unterliegt man in dieser Zeit dem Städtischen Denkmalschutzamt, das ja bekanntlich für die Ewigkeit plant, sorgt und schützt.
Eine weitere bemerkenswerte Meldung – die ein kleines bißchen zum Thema passt, wie ich finde – hielten die Nachrichten auf der Heimfahrt für mich bereit:
Deutschland ist im zweiten Topf.
Kann ich nichts mit anfangen, aber das haben sie genau so gesagt. Dieser Wortwahl nach kann es sich nur um eine Nachricht aus den Ressorts Politik oder Sport handeln. Ist nicht immer dasselbe, aber auf jeden Fall gleich wichtig.
________
Fußnoten: